Piet Mondrian

7.3.1872 Amersfoort – 1.2.1944 New York

Niederländischer Maler und Kunstschriftsteller; 1917 Mitbegründer und Hauptmeister der Bewegung Stijl; gelangte nach impressionistischen und kubistischen Anfängen durch konsequente Vereinfachung gegenständlicher Motive 1912 zur Abstraktion (Baumserie); malte gegenstandslos-konstruktive Bilder mit betonter Vertikal-Horizontal-Ausrichtung und strenger Farbflächenrhythmik, die auch die Architektur und Formgestaltung beeinflussten.

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Piet Mondrian

Am 7. März 1872 in Amersfoort, Holland, geboren. Bis 1906 malt er hauptsächlich Landschaften im Stil der Amsterdamer und Haager Impressionisten. 1911-1914 in Paris, stark beeindruckt vom Kubismus. Die Jahre 1914-1919 (Amsterdam) sind für Mondrian entscheidend. Er trifft Theo van Doesburg (1915), der mit ihm die Künstlergruppe «De Stijl» gründet. In der gleichnamigen Zeitschrift publiziert Mondrian seine wegweisende Artikelserie «Die neue Gestaltung in der Malerei». Der Weg der Abstraktion führt 1917 erstmals zu Bildern mit rhythmisierten horizontalen und vertikalen Linien (Plus-Minus-Kompositionen), denen ein Jahr später die Bilder mit geometrischem Gitterwerk folgen. 1919 Rückkehr nach Paris; 1920 Veröffentlichung von «Le Néo-Plasticisme». Um 1920 entstehen aus farbigen Rechtecken mit schwarzen Konturen aufgebaute Bilder. 1921 reduziert Mondrian die bildnerischen Mittel auf die Primärfarben und Schwarz, Grau und Weiss; schwarze Horizontalen und Vertikalen bestimmen die Komposition. In den folgenden Jahren wird dieser Stil mit immer grösserer Reinheit ausgeführt. 1930 Mitglied von «Cercle et carré», 1931 von «abstraction-création». 1938 Übersiedlung nach London. 1940 Emigration nach New York. Mondrian ersetzt das schwarze Lineargerüst seiner Bildstruktur durch Farblinien und Reihungen kleiner Farbrechtecke. Am 1. Februar 1944 in New York gestorben.

Die Sprache der Geometrie
Hans Christoph von Tavel
Kunstmuseum Bern
17. März bis 13. Mai 1984

Notizen

«Über die Frage der vierten Dimension kannst Du, später vielleicht einmal, besser schreiben als ich. Deine Idee, dass «das Negative» die vierte Dimension sein wird, interessiert mich, aber ich kann nicht darüber schreiben. In meiner Arbeit nehme ich es wohl so auf. Ich erreiche jetzt in meinen Dingen eine grössere Einheit und das Gleichgewicht, welches ich suche.»
(Piet Mondrian, Brief an Theo van Doesburg, 12. Dezember 1917)
Aus: Nürnberg 1969, S. 11

«Die Neue Gestaltung, die Konsequenz des Stils in der Weise der Kunst, fängt da an, wo Form und Farbe auf der rechteckigen Fläche als Einheit dargestellt werden. Durch dieses universale Gestaltungsmittel kann die Kompliziertheit der Natur zur reinen, fest bestimmten Gestaltung von Verhältnissen reduziert werden.»
(Piet Mondrian, Die Neue Gestaltung in der Malerei, 1917/1918)
Aus: Jaffé 1967, S. 45

«Die abstrakt-reale Malerei kann ästhetisch-mathematisch gestalten, weil sie ein exaktes, mathematisches Ausdrucksmittel besitzt. Dieses Ausdrucksmittel ist die zur Bestimmtheit geführte Farbe.
Die Farbe zur Bestimmtheit führen bedeutet: erstens die Zurückführung der Naturfarbe auf die Primärfarbe, zweitens das Reduzieren der Farbe zur Fläche und drittens das Abgrenzen der Farbe – in der Weise, dass sie als Einheit rechteckiger Flächen erscheint.»
(Piet Mondrian, Die Neue Gestaltung in der Malerei, 1917/1918)
Aus: Jaffé 1967, S. 48

«Man hat das neue Streben wohl dem grösseren Bewusstsein des Vierdimensionalen zugeschrieben und tatsächlich tritt der Begriff des Vierdimensionalen in der neuen Kunst durch teilweise oder ganze Destruktionen der dreidimensionalen, natürlichen Gestaltung und durch Rekonstruktion einer neuen Darstellung (gemäss einer weniger begrenzten Anschauung) in den Vordergrund.»
(Piet Mondrian, Natürliche und abstrakte Realität, 1919/1920)
Aus: Nürnberg 1969, S. 13

«Alles, was in der Natur geometrisch auftritt, besitzt plastisch die der Geometrie eigene Tiefe. Jedoch kann Geometrie in geradliniger und in gekrümmter Form erscheinen. Das Geradlinige aber bedeutet eine «Vervollkommnung» des Gekrümmten, welch letzteres eher der Natur entspricht. Und auf dem Sternenhimmel zeichnen sich nicht wenige gekrümmte Kurven ab; aus diesem Grunde bleibt er noch natürlich und verlangt nach der Vervollkommnung im Geradlinigen. Erst durch diese wird in derTat das Natürliche aufgelöst, so dass die grössere innere Kraft sich plastisch auszudrücken vermag. In der Kunst müssen wir ebenso wie in der bewussten Betrachtung das Gekrümmte durch das Gerade gewissermassen reformieren.»
(Piet Mondrian, Natürliche und abstrakte Realität, 1919/1920)
Aus: Seuphor 1957, S. 312

«Die «Kunstkultur», die zur reinsten und wirklichsten Darstellung des eigentlichen der Kunst hinleitet, musste zwangsweise zur Kunst «ohne Objekte» führen. Die Gestaltungselemente, die diese Kunst benützt, können wir «neutral» nennen, da sie keinen einschränkenden Charakter haben. Die geometrischen Formen können wir dazuzählen wegen ihres universellen Ausdrucks. Die äusserste Konsequenz der Beseitigung individualistischer Formen sind einander rechtwinklig schneidende Linien; denn das horizontale und vertikale Durchschneiden der Linien ergibt immer Rechtecke.»
(Piet Mondrian, Kunst ohne Objekte, 1938)
Aus: Zürich 1955, S. 11 /12

Die Sprache der Geometrie
Hans Christoph von Tavel
Kunstmuseum Bern
17. März bis 13. Mai 1984

Piet Mondrian #2

Pieter Cornelius Mondrian wurde 1872 in Ammersfort, den Niederlanden, geboren. Er bekam eine akademische Grundausbildung und erteilte später Kunstunterricht. Ende des 19. Jh. war Mondrian als Landschaftsmaler bekannt, seine Gemälde zeigen den Einfluss der Schule von Barbizon. Beliebte Motive Mondrians waren zunächst Bäume und Mühlen, welche in ihrer Form gestrafft und vereinfacht wirkten. Im Jahr 1907 wendete sich Piet Mondrian den Fauves und den holländischen Freilichtmalern zu. Durch den Einfluss dieser beiden Künstlergemeinschaften entwickelte Mondrian eine pointillistische Technik mit einer reinen und einfachen Farbgebung.

Nachdem Mondrian 1911 eine Ausstellung französisch kubistischer Malerei in Amsterdam besichtigte, interessierte er sich besonders für den französischen Kubismus. Ein Jahr später zog er für zwei Jahre nach Paris, um sich den Kubisten anzuschliessen. Er prägte den Kubismus durch den Rhythmus in seinen Bildern. Seine Bilder zeigten ein Kompositionsprinzip von geraden Linien und rechten Winkeln. Das Kompositionsschema war überwiegend zentriert, die Farbgebung in Mondrian`s Werken einfarbig oder auf die Grundfarben konzentriert. Piet Mondrian wollte durch seine Kunstwerke die universale, absolute Schönheit darstellen. Er verzichtete in seinen Werken bewusst auf repräsentative Elemente, weil diese subjektive Empfindungen im Betrachter hervorrufen können. Es sind gerade Linien, jedoch keine geschwungenen Linien in Mondrian’s Bildern zu sehen, da es dem Künstler auf Funktionalität und Sachlichkeit ankam. Mondrian vermied die Darstellung von geschwungenen Linien gänzlich, da diese Empfindungen wie Sinnlichkeit im Betrachter hervorrufen könnten.

Piet Mondrian’s Werk Composition with Yellow, Red, and Blue, welches im Jahr 1927 entstand, gehört heute der Menil Collection in Houston an. Dieses Gemälde zeigt die von De Stijl als wichtig angesehenen Elemente im Aufbau eines Gemäldes. Das sind die drei Primärfarben rot, gelb und blau, die drei neutralen Farben weiss, grau, schwarz und die horizontalen bzw. vertikalen Linien. Die zwei Horizontalen und Vertikalen, mit den sich bildenden rechten Winkeln, symbolisieren die Harmonie zwischen Gegensätzen, beispielsweise zwischen Mann und Frau, dem Individuum und der Gesellschaft und zwischen dem Spirituellen und dem Materiellen. Piet Mondrian’s Werke zeichnen sich durch Beziehungen zwischen Elementen im Bild aus. «Rechteckige Farbflecken» von unterschiedlicher Form, Grösse und Farbe sind in seinen Bildern asymmetrisch am Bildrand angeordnet (Banham 1964, S. 127). Im Zentrum des Bildes befindet sich eine dominierende, weisse Fläche.

Im Jahr 1915 machte Mondrian Bekanntschaft mit dem Künstler und Schriftsteller Theo van Doesburg, dem Begründer von De Stijl. Ein Jahr später lernte er den Gestalter und Architekten Bart van der Leck kennen, welcher sich ebenfalls De Stijl anschloss. Piet Mondrian verfasste 1917 eine Programmzeitschrift mit dem Namen «Die neue Gestaltung in der Malerei», diese wurde in den ersten Ausgaben der Zeitschrift De Stijl veröffentlicht. Mondrian prägte De Stijl, indem er die neoplastizistische Malerei als Leitidee aufstellte. Dies bedeutet, dass der Bildaufbau eines Kunstwerks auf horizontalen und vertikalen Linien basiert. De Stijl sah die Geometrie und Geradlinigkeit in den verschiedenen Kunstgattungen wie der Architektur, der Skulptur und der Malerei als einen gemeinsamen Ausdruck von Stil an.

Piet Mondrian hatte sich ab dem Jahr 1910 zu einem «rein abstrakten (gegenstandslosen) Malstil hin entwickelt» (Banham 1964, S. 127). Er hatte zum Begriff der Abstraktion in der Kunst Theorien entwickelt, die auf die Gedanken des Theosophen Schoenmakers und auf die Schriften von Kandinsky zurückgehen. Ziel von De Stijl war es, sich von der realistischen und impressionistischen Malerei abzuwenden und sich ganz auf die «Werte der Geometrie» zu konzentrieren (Banham 1964, S. 128). Die Natur assoziierte Mondrian mit ungeformter Materie und ungebildeten Menschen, «unerlöst vom Geist» (Banham 1964, S. 128). Er spezifizierte den «kultivierten Menschen als denjenigen […], der sich in zunehmendem Masse eines abstrakten Lebens erfreuen wird, ebenso wie etwa Adolf Loos eine fortgeschrittene Kultur als Begleiterscheinung der Freiheit von Ornament bezeichnet» (Banham 1964, S. 128). Die Bedingung, die Mondrian an einen kultivierten Menschen stellte, war, dass er «zeitgenössisch» sein müsse (Banham 1964, S. 128).

Theo van Doesburg, der Begründer von de Stijl, und Piet Mondrian «hatten ihren Stil der rechteckigen Abstraktion bis zu einem ziemlich fortgeschrittenen Stadium entwickelt». In ihren Gemälden beschränkten sie sich nicht auf die Darstellung von farbigen Rechtecken, eingefasst von dicken schwarzen Linien. «Sie boten […] einen recht grossen Bereich von möglichen Kompositionstechniken auf der zweidimensionalen Ebene, die die Architekten verwenden konnten» (Banham 1964, S. 131). Sie experimentierten mit sich «überschneidenden Rechtecken, mit Rechtecken, die nur teilweise von Linien eingefa[ss]t waren, mit Bildern, die auf frei im Raum verteilten Einzelteilen basierten, mit solchen, die auf regelmässige Gitternetze komponiert waren» (Banham 1964, S. 131). Schliesslich stritten sich Piet Mondrian und Theo van Doesburg über den Einsatz von Diagonalen in Kunstwerken von De Stijl. Piet Mondrian lehnte die Darstellung von Diagonalen gänzlich ab. Er trat im Jahr 1925 aus der Stijl-Bewegung aus.

1938 zog Mondrian von Frankreich nach London, da er die Bedrohung durch die Nazis fürchtete. Zwei Jahre später flog er nach New York und gründet dort eine kleine Künstlergemeinschaft. Piet Mondrian starb am 1.2.1944 in New York.

Landesausstellung 1905

Biografie

1872
Piet Cornelis Mondriaan ist am 7. März in Amersfoort, nicht weit von Utrecht geboren. Die Eltern sind Pieter Cornelis und Johanna Christina Kok. Die väterliche Familie geht auf Christian Dirkzoon Monderyaan (oder Munterjan, was «glücklicher Jan» bedeutet) zurück, dessen Anwesenheit in Den Haag im Jahre 1670 registriert wurde.

1880
Die Familie Mondriaan übersiedelt von Amersfoort nach Winterswijk. Der Onkel von Piet, Frits Mondriaan, gibt ihm während seiner Sommeraufenthalte in Winterswijk die ersten Unterrichtsstunden in der Malerei.

1889
Entschlossen, sich dem Zeichnungsunterricht zu widmen, erwirbt Piet das Diplom für Unterricht in den Primarschulen.

1892
Er erlangt das zweite Diplom für Zeichnungsunterricht an höheren Schulen. Im November verlässt er Winterswijk, um sich nach Amsterdam zu begeben, wo er während fünf Jahren die Kurse der Kunstakademie besucht.

1904
Im Januar zieht er nach Brabant, in Uden bei ’s-Hertogenbosch.

1905
Er kehrt nach Amsterdam zurück, wo er bis Ende Dezember 1911 bleiben wird. 1907
Im Sommer geht er zusammen mit dem Maler Hulshoff nach Oele, ein Dorf neben Hengeloo, in der Provinz Overijssel.

1908
Sommeraufenthalt mit dem Maler Cornelis Spoor in Domburg (wohin er auch in den drei darauffolgenden Sommern zurückkehren wird) auf der Insel von Walcheren in Zeeland. Hier trifft er Jan Toorop und befreundet sich mit ihm. Seine Mutter stirbt.

1909
Januar: Zusammen mit Cornelis Spoor und Jan Sluyters stellt er im Gemeentemuseum von Amsterdam aus. Die Ausstellung erregt grosses Aufsehen und namentlich Mondrian zieht den Widerwillen der Kritik auf sich.

1910
Mai: Er nimmt an der Ausstellung der «Luministen» im Gemeentemuseum von Amsterdam teil. Es wiederholt sich der Misserfolg des Vorjahres. Conrad Kickert gründet den Modernen Kunstring und beruft Mondrian, Toorop und Sluyters in den Vorstand.

1911
Oktober: erste Ausstellung des Modernen Kunstrings. Die Ausstellung ist eine Ehrung Cézannes; von ihm werden 28 Werke, zusammen mit solchen von Picasso, Braque, Derain, Dufy, Vlaminck, Redon usw. ausgestellt. Mondrian zeigt sechs Bilder. Dezember: Mondrian übersiedelt nach Paris, wo er sich im Studio von Kickert, Rue du Départ 26, in Montparnasse niederlässt.

1912
Beziehungen zur kubistischen Malerei. Er ändert seinen Namen von Mondriaan zu Mondrian.

1913
Er nimmt am XXIX. Salon des Indépendants teil, wobei er die Aufmerksamkeit von Apollinaire auf sich zieht. Beginn der abstrakten Periode.

1914
Er nimmt am XXX. Salon des Indépendants teil. Im Juli kehrt er nach Holland zurück, um dem kranken Vater beizustehen, und wird dort vom Ausbruch des Krieges zurückgehalten. Aufenthalte in Arnhem beim Vater, in Amsterdam, Domburg, Laren. Er beginnt die Folge der Bilder «Plus-Minus».

1915
Er lernt Theo van Doesburg kennen und befreundet sich mit ihm. In Arnhem stirbt der Vater.

1916
In Den Haag macht Mondrian die Bekanntschaft mit Bart van der Leck und besucht diesen in Laren.

1917
Mit Theo van Doesburg, Bart van der Leck, Georges Vantongerloo, Volmos Huszar, den Architekten J. J. P. Oud, Robert van’t Hoff, Jean Wils, dem Dichter Antoine Kok gründet er die Zeitschrift «De Stijl», deren erste Nummer im Oktober erscheint.

1918
Es beginnt die Periode des Neoplastizismus, dessen theoretische Voraussetzungen in der Zeitschrift «De Stijl» publiziert wurden.

1920
Er veröffentlicht Le Néo-Plasticisme.

1923
November: die Ausstellung «De Stijl» in der Galerie «L’Effort Moderne», von Léonce Rosenberg.

1925
Das «Bauhaus» von Weimar veröffentlicht unter dem Titel «Neue Gestaltung» in deutscher Übersetzung Le Néo-Plasticisme.

1926
Zum erstenmal stellt er in Amerika (Brooklyn Museum) eines seiner Bilder aus, das von Katherine S. Dreier gekauft wird.

1929
Er beteiligt sich an der Gruppe «Cercle et Carré», die von Michel Seuphor und Torrés-Garcia gegründet wurde. 1930 Ausstellung der Gruppe «Cercle et Carré» in Paris. 1931
Als sich die Gruppe «Cercle et Carré» infolge einer langen Krankheit von Michel Seuphor auflöst, schliesst er sich der Gruppe «Abstraction-Création» von Auguste Herbin und Georges Vantongerloo an.

1934
Er macht die Bekanntschaft mit Ben Nicholson und Harry Holtzman, der sein wichtigster Sammler wird.

1936
Er verlässt sein altes Studio in der Rue du Départ und begibt sich an den Boulevard Raspail. 1938
21. September : überzeugt, dass Paris von den Flugzeugen der nazi-faschistischen Koalition vernichtet werde, reist er nach London ab, wo er in einem Atelier arbeitet, das ihm Ben Nicholson und Naum Gabo in Hamstead gefunden haben.

1940
Die Bombardierungen von London veranlassen ihn, nach Amerika zu gehen (entsprechend seiner ursprünglichen Absicht beim Verlassen von Paris). Er schifft sich Ende September ein und kommt in Amerika am 3. Oktober an.

1942
Erste Einmann-Ausstellung in Amerika bei Dudensing in New York (Januar und Februar).

1944
Am 1. Februar stirbt er im Murray Hill Hospital infolge einer Lungenentzündung.

Autor: Italo Tomassoni – Piet Mondrian – Gestalter unserer Zeit

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